Building Images
208 Seiten
Christine Erhard setzt sich in fotografischen Arbeiten mit der Abbildungsgeschichte von Architektur, namentlich der des Neuen Bauens, des Konstruktivismus und des Brutalismus auseinander. Archivbesuche sind Ausgangspunkte für ihre Bildfindungen. Überwiegend greift sie auf Fotografien zurück, die architektonische Räume oder Stadtlandschaften zeigen. In Ausstellungen werden Erhards Bilder mit installativen Anordnungen in den realen Raum zurückgeführt und so in einer Dialektik von Bild und Raum erfahrbar gemacht. Das fotografische Bild wird in diesen Installationen zum Körper, der zwischen flächigem Ornament, räumlichem Illusionismus und Skulptur changiert.
Die umfangreiche Monografie zeigt die wichtigsten Werke und neue Arbeiten der Künstlerin.
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