Les bois dont on fait les villes
192 Seiten
Auf den Spuren der Bäume, mit denen unsere Städte gebaut werden: Zu den Herausforderungen eines nachhaltigen Einsatzes des Baumaterials Holz
Für eine nachhaltige Architektur ist Holz ein idealer Rohstoff. Doch wo kommt dieses Baumaterial im Einzelfall eigentlich her, und wie kann eine zukunftsfähige Waldwirtschaft und Holzverarbeitung betrieben werden? Inwiefern stellt die Verwendung von Holz als Baustoff hergebrachte Überzeugungen zu Berufsbildern und -qualifikationen in Architektur, Ingenieurwesen und Bauhandwerk auf den Prüfstand?
Die Journalistin Michèle Leloup und der Architekt François Leclercq befassen sich seit Langem eingehend mit den ökologischen, wirtschaftlichen, industriellen und technischen Herausforderungen der Verwendung von Holz als Baumaterial. In diesem Buch fassen sie ihre Erkenntnisse am Beispiel der Forstwirtschaft und des Baugeschehens in Frankreich zusammen. In einem Exkurs blicken sie auch nach Österreich und auf die innovative Arbeit von Hermann Kaufmann, dessen Weiterentwicklung der traditionellen Holzarchitektur in Vorarlberg international wegweisend ist. Zudem stellt das Buch fünf herausragende Projekte von Leclercq Associés im Grossraum Paris und in der Umgebung von Nantes im Detail vor.
Das könnte Ihnen auch gefallen